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Merkmale
Material: Die Axt besteht aus hochwertigem Kohlenstoffstahl, der Griff ist aus Esche.
Verarbeitungstechnik: Die Axtklinge ist nach der Wärmebehandlung extrem scharf. Durch ein spezielles Härteverfahren wird sie besonders fest und zäh. Axt und Stiel sind durch ein spezielles Einbettungsverfahren fest miteinander verbunden.
Anwendung
Eine Axt mit Holzstiel eignet sich im Allgemeinen für Tischlerarbeiten, Küchenarbeiten, Brandbekämpfung, Holzfällerei und andere Einsatzbereiche.
Tipps für Axtschneidetechniken
Dekorative Tischlerarbeiten mit Axtschnitttechniken haben im Wesentlichen zwei Aspekte: Erstens, den menschlichen Körper beim Axtschnitt nicht zu verletzen und die Sicherheit der Person zu gewährleisten; zweitens, beim Holzschneiden mit der Axt die Fugen nicht zu durchtrennen, was die Zerstörung des Holzes zur Folge hat und sowohl zeitaufwändig als auch unwirtschaftlich ist.
Die Kunst des Axtschneidens ohne Verletzungen beruht hauptsächlich auf der richtigen Haltung, dem präzisen Krafteinsatz, dem sicheren Blick auf das zu schneidende Holz, der richtigen Handhaltung, dem geschickten Einsatz des Handgelenks und der nötigen Konzentration. Im dekorativen Tischlerhandwerk gibt es zwei Schnitttechniken: einhändig und zweihändig. Beim einhändigen Axtschneiden steht man mit einem Fuß etwas weiter vorne und einem Fuß etwas weiter hinten, die Füße mehr als schulterbreit auseinander. Zum Schneiden legt man das Holz vor sich, hält es mit einer Hand fest und umfasst mit der anderen den Axtstiel. Das hintere Ende des Stiels sollte die Außenseite des hinteren Fußes leicht berühren. Bei jedem Schnitt muss das Ende des Stiels an der Hose entlanggestrichen werden, um ein zu starkes oder unkontrolliertes Zurückschnellen der Axtklinge und damit verbundene Verletzungen zu vermeiden.
Darüber hinaus kann man aufgrund der Reibung der Hinterteile der Axt an seiner Hose auf und ab die Schnittkraft gut greifen und gleichzeitig das Handgelenk des Spielers kontrollieren. Dabei sollte man darauf achten, nicht zu fest zuzupacken, um Verletzungen zu vermeiden. Auch ein zu großer seitlicher Abstand der Hinterfüße kann dazu führen, dass eine Hand mit der Axt zu fest sitzt und nicht zu lange gedrückt wird, was die Schnittgeschwindigkeit beeinträchtigt.








